Equipment

Trainingsequipment

 

Ich bin kein Fan davon zu viel Krempel für das eigene Training zu verwenden, doch ein paar Tools sind durchaus sinnvoll. Meistens stößt man nämlich auf gewissen Limitation, wenn man nur mit dem eigenen Körper und Körpergewicht trainieren will.

Allein mit ein paar Kleingeräten und Tools kann man sein Möglichkeitspektrum um ein vielfaches erweitern.

Beginnen wir einmal mit den Dingen,

Für das Warm Up sinnvoll sind:

Faszientools

 

Die klassische Blackroll ist mittlerweile in aller Munde, allerdings ist diese einfach Schaumstoffrolle nicht so präzise und effektiv, wie manch andere Tools.  Gerne benutze ich das ein oder ander Faszientool, vor dem eigentlichen Training um bestimmte Muskel zu lockern und meine Mobilität zu verbessern.

 Blackroll:

Wie schon gesagt ist die klassische Blackroll nicht sehr Präzise, sie macht allerdings durchaus Sinn, wenn es darum geht große Muskelgruppen, wie die Waden oder den Oberschenkelstrecker wieder geschmeidiger zu machen. 


Lacrosse-Ball:

Der Lacrosse-Ball kann nicht nur für das beliebte Ballspiel genutzt werden, sondern auch zur punktuellen Mobilisation kleiner Muskelgruppen, wie den Fibularis oder den kurzen Zehenbeugern. Durch seine kleine Form kann man mit ihm auch sehr gut in tiefere Gewebeschichten vordringen und verstecktere Muskeln treffen, wie beispielsweise den Piriformis.


Duo-Ball:

Der Duo-Ball eignet sich sehr gut, wenn es darum geht den Rückenstrecker zu mobilisieren, da er durch seinen beiden runden Bälle optimal die Muskulatur trifft, ohne dabei über die Wirbelsäule als solches zu treffen. 

Widerstandsbänder

 


Widerstands- oder Therabänder sind der Allrounder schlecht hin. Sie können einerseits zur Mobilisation genutzt werden, andererseits aber auch für klassisches Krafttraining. Ob als Widerstand selber oder zur Unterstützung bei komplexeren Übungen wie Klimmzügen diese Gummidinger sind sehr vielseitig einsetzbar.

Im WarmUp kann man mit ihnen große Muskelpartien dehnen, Gelenke mobilisieren, oder gewisse Muskeln voraktivieren.

 



Große Widerstandsbänder: hier!

Kleine Widerstandbänder: hier!

Für den Haupteil des Trainings sind diese Dinge gut verwendbar:

Gymnastikringe

 

Sie sind schlichtweg das Tool für deinen Schultergürtel!

Im Gegensatz zu einer Klimmzugstange oder einem Dipgestell, erlauben dir Gymnastikringe viel mehr Bewegungsfreiraum und schaffen eine offene kinetische Kette, die deinem Schultergürtel viel Stabilität abverlangt.

 

Vorteil an einem eigenen Set Gymnastik-Ringe ist außerdem, dass man sie überall befestigen kann: Am balkon, an einem Baum oder generelle irgendetwas, weas hochhängt und stabil ist.

Neben dem Training im freien Stütz oder freien Hang kann man sie zu dem noch ähnlich wie einen Schlingentrainer verwenden, was einen ermöglicht eine wesentlich größere Übungsvielfalt zu nutzen. Außerdem kann man durch die Veränderung des Winkels somit auch etliche Übungen einfacher oder schwieriger gestalten.


Insgesamt sind die Ringe das All-in-One-Tool für Oberkörper-Kraft und Schultergürtelstabilität, da sie eine vielzahl an Übungen ermöglichen und durch die Instabiltät der Ringe ein hohes Maß an Stabilität in der Schulter abverlangen.


Meine Gymnastikring: hier!


Gewichte

 

Hier kommen wir nun langsam zu den Untensilien, die ihr vielleicht nicht zu hause rumliegen haben wollte, weil sie sperrig und schwer sind.

Kurzhantel, Langhanteln und Kettlebells gehören zu den Kleingeräten, die für diverse Übungen sinnvoll nutzen könnt.


Während die Gymnstikringe das Tool für das Training des Oberkörpers sind, so sind Gewicht (insbesondere eine gute Langhantel) sinnvoll für das Unterkörper-Training.


Was die Gewichte angeht, benutze ich eigentlich kaum welche zu Hause, sondern setze eher auf gut ausgestattete Fitnessstudios und/oder Sportzentren. Schließlich trainiere ich gerne Vielfältig und benutze gerne Langhanteln, Kurzhanteln sowie Kettlebells für mein Training.


Was generell für den Alltag und das Training nützlich ist:

NEW Trail running and hiking shoe -- TerraFlex by Xero Shoes

Leider gibt es mittlerweile so viele Modelle von Barfuß-Schuhen, dass es dem Laien schwer fällt, herauszufinden welches Modell für ihn denn geeignet ist. Deswegn gibt es hier eine kleine Übersicht, welche Modelle ich wofür verwende:


Fürs Krafttraining greife ich gerne zu Vibram Fivefingers V-Train oder auch zu den Ultra III Bloom von Vivobarefoot.


Im Alltag sind Vivos und XeroShoes nicht mehr wegzudenken. Besonders im Sommer sind die Sandalen von XeroShoes ein Genuss.


Für Lauf-Einheiten benutze ich gerne die Primus Trail SG von Vivobarefoot oder auch ein Paar Merell BareAccess


Invisible Shoes - Barefoot Running Sandals

"Barfuß"-Schuhe / Funktionsschuhe

Seit der Lektüre von "Born to Run" bin ich überzeugt davon, dass wir unsere Füße durch moderenes Schuhewerk viel zu sehr einschränken und unsere natürlich Gabe zu laufen und die Funktion unsere Füße durch konventionelles Schuhwerk verloren gehen.

Seitdem habe ich mein Schuhwerk Stück für Stück auf sogennante Barfuß-Schuhe umgestellt, die eine flexible Sohle, keine Fersensprengung und eine breite Zehenbox besitzen, um den Fuß möglichst viel Freiheit zu bieten.

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